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Impressionen
Hier veröffentliche ich eine Auswahl meiner Artikel, die ich regelmäßig für das Ginkgo-Magazin schreibe.


Des Lebens ganze Fülle
Fülle – ein Thema mit dem ich mich gerade jetzt oft beschäftige - am Ende eines langen Winters und kurz vor Aufbrechen der Kräfte des Frühlings? Die Fülle des Lebens ist Ergebnis eines lebendig gelebten Lebens. Die Fülle ist das Einzige, was mein Leben mir zu bieten hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In aller Tiefe Tragik erleben zu können, in höchste Höhe Freude zu empfinden, das gehört für mich zur Fülle dazu. Das Leben bietet genug Anlass für alle diese


Mitleid und Mitgefühl: Eine Differenzierung
Ulrike von Bergmann-Korn Die Fähigkeit, mitzuleiden und Mitgefühl zu empfinden, wird häufig in einem Atemzug mit Empathiefähigkeit genannt. Menschen, die über diese Eigenschaften verfügen, gelten als angenehm und werden als sozial anpassungsfähig sowie gesund eingestuft. In der heutigen Zeit begegnen wir vermehrt dem Phänomen der Hochsensibilität: Das Mitleiden mit der Welt — mit allem, was Mutter Erde, den Eltern, der Familie, den Mitmenschen, Tieren, Pflanzen und dem Weltra


Seelisches Stärken – beglückende Beziehungen
In meiner Welt, die auch den Alltag mit Hektik, Stress, Sorgen und Ungewissheit kennt, gibt es für mich einen tiefen Wert, der sich durch die kleinen Auszeiten in mir ergibt. Sie halten mich und verleihen mir - wie so ein kleiner Energiebooster - seelische, geistige, körperliche Kraft und tragen ganz besonders zu meinem grundsätzlich glücklichen und positiven Lebensgefühl bei. Ich begegne so Menschen in dieser Haltung und werde von ihnen wiederum berührt in dieser Haltung. Fü


Die Intelligenz des Herzens
Das Herz ist für mich ein Wunderwerk des Lebens. Über die mechanisch-technische Beschreibung als muskulöses Hohlorgan hinaus, steht das Herz aber auch als Symbol für die Fähigkeit des Menschen zur empathischen Wahrnehmung. Das fühlende Herz - Herzensfühlen als Ausdruck einer eng verbundenen Intelligenz und Sensibilität. Anschaulich machen möchte ich die Fähigkeit des Herzens zur intelligenten Verknüpfung an einem Phänomen, das uns in der Theorie der Systemaufstellu


Mut zur Veränderung
Veränderung erfordert Mut, besonders wenn es darum geht, sich aus vertrauten Gemeinschaften zu lösen und neue Wege zu beschreiten.


Wertschätzung Dankbarkeit
Die Haltung von Wertschätzung und Dankbarkeit ist pure Energie. Eine kleine meditative Übung verdeutlicht das: Wenn ich in meine Körperhaltung hineinspüre und mir gegenüber eine Person imaginiere, die bedingungslos DANKE zu mir sagt, dann richtet sich mein Körper auf. Stelle ich mir hingegen vor, dass sie DUMMKOPF zu mir sagt, falle ich in mich zusammen. Masaru Emoto, ein japanischer Wissenschaftler, hat diese Übung mit Materie gemacht. Er hat Wasser in zwei Gefäßen mit geg


Im Einklang
Ich bin mit mir im Einklang. Einklang – das sind Harmonie und Resonanz. Dabei genieße ich den kleinen Moment des Innehaltens, um mir bewusst zu werden für das Etwas in mir und um mich herum, das mit etwas Größerem verbunden ist. Resonanz als die Wechselwirkung aufeinander abgestimmter Schwingungen ist das, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Meine Existenz, mein Körper und mein Geist korrespondieren schwingend mit Körper und Geist der Menschen in meiner Umgebung


Begrenzungen lösen
Der Sommer war scheinbar grenzenlos und schenkte uns einen Geschmack von Ewigkeit: mit Familie und Freunden Stunde um Stunde Zeit verbringen unter freiem Himmel, Hummelflug auf Blumenwiesen, Barfußlaufen am Strand. Natur – Freiheit – Universum Aber wie oft erleben wir auch das Gegenteil: Enge, Einschränkung, Gefangenschaft in uns selbst. Wie oft stoßen wir an die Grenzen, die Denkmuster, Erziehungsmuster, Lebensmuster uns auferlegen.Spüren dabei unsere Prägungen, die selbst g


Einfach sein
Das SEIN an sich ist das, was einfach ist. Aber was heißt schon ‚einfach’? Die Frage stellt sich dann um so dringender, wenn unsere Leben kompliziert werden, Beziehungen unerfüllt, Biographien ziellos, Ziele maßlos. Oder: Wenn uns alle unsere Verbindungen mit dem Außen und mit ihren Ansprüchen überfordern. Kurz, weil unsere Vorstellungen von einem idealen Leben, dem Verhältnis von ‚richtig’ und ‚falsch’, von Können und Müssen, Dürfen und Sollen einfach nicht mehr zu dem passe
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