Ausbildung zum Systemaufsteller IsFW mit integrierter Weiterbildung zum Systemaufsteller DGfS

Im Juni 2019 habe ich das Aus- und Weiterbildungsangebot des OCTOGON auf eine modular aufgebaute Struktur umgestellt. So haben die an einer Ausbildung zur Systemaufstellung Interessierten die Möglichkeit, die entsprechenden Qualifizierungssschritte ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen, Fragestellungen und Tätigkeitsprofilen zu gehen. Dadurch lässt sich ein passgenaues Curriculum wählen und nach Bedarf ausbauen.

Die Aus- und Weiterbildung eignet sich für Menschen, die mit der Methode der Systemaufstellung ihr berufliches Spektrum erweitern wollen, um so ihr Qualifikations-Profil mit einer IsFW-zertifizierten Ausbildung und einer DGfS-anerkannten Weiterbildung zu bereichern.

In dieser Aus- und Weiterbildung vermittele ich die Grundlagen und Entwicklung der Aufstellungsarbeit mit ihren Gesetzmäßigkeiten, Ordnungen und Dynamiken. Die Aufstellungsarbeit hat sich während der letzten drei Jahrzehnte in vielfältiger Form verändert und laufend weiterentwickelt. Dabei haben sich eigenständige Konzepte etabliert. Dort finden das psychotherapeutische Wissen, die Trauma- und Regressionsarbeit, die Struktur- und Organisationsaufstellung unter Berücksichtigung der ethischen Richtlinien des IsFW und der DGfS ihren Platz.

Hier finden Sie die Übersicht über die einzelnen Aus- und Weiterbildungsmodule

  • Modul 1: Grundmodul

Dieses Einführungsseminar in die Aufstellungsarbeit, auch erster Baustein der Weiterbildung, dient zur besseren Kenntnis der vielfältigen Wirkungsweise von Systemaufstellungen und trägt zum tieferen Verständnis eigener Aufstellungserfahrungen bei. Darüber hinaus verbindet das Einführungsseminar fokussierte Einblicke in die theoretischen Grundlagen der Aufstellungsarbeit mit praktischen Übungen. Mit dem im Seminar vermittelten gemeinsamen Wissen lassen sich die Ergebnisse der Aufstellungsarbeit im Einzelsetting effektiver umsetzen und kommen schneller in die Tiefe und zu Lösungen.

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  • Modul 2: Basic 1 und 2

Das Seminarmodule Basic 1 und 2 dienen in Verbindung mit dem absolvierten Einführungsseminar (Grundmodul) dazu, eine in sich abgeschlossene Grundkompetenz für die Aufstellungsarbeit zu erwerben. Diese ermöglicht den Teilnehmenden, Aufstellungen für sich selber zur Klärung persönlicher Themen im Alltag zu nutzen.

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  • Modul 3: Advanced 1 und 2

Das Seminarmodul Advanced beinhaltet Themen der Organisationsaufstellung mit unterschiedlichen Strukturformaten. Die Teilnehmenden werden so vertraut gemacht mit den unterschiedlichen Vorgehensweisen von Aufstellungen in Unternehmen oder Organisationen  gegenüber Aufstellungen im privaten Kontext. Ein weiterer Schwerpunkt des Advanced-Moduls besteht darin, dass die Teilnehmenden sich intensiv in einer verantwortlichen Rolle der Aufstellung üben und dabei lernen, auch in anspruchsvolleren Situationen mit Bedacht und professionell zu agieren.  Das Seminarmodul Advanced dient in Verbindung mit dem absolvierten Einführungsseminar  und dem Seminarmodul Basic dazu, eine fortgeschrittene Lösungs-Kompetenz für die Aufstellungsarbeit in der Gruppe sowie zur Klärung  persönlicher Anliegen zu erwerben. Trainiert wird dabei die Fähigkeit, eigene Grenzen zu sichern und Autonomiebewegungen zu entwickeln.

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  • Modul 4: Premium 1 und 2

Das Modulpaket Premium 1 und 2 ist die hochwertigste Ausbildungsstufe am Octogon-Institut  und stellt für alle, die bereits an den Seminarmodulen Einführungskurs, Basic und Advanced erfolgreich teilgenommen haben, einen wichtigen Schritt zur Zertifizierung / Anerkennung als Systemaufsteller / Systemaufstellerin dar.

Das Ausbildungsmodul Premium bietet den Teilnehmenden einen  vertieften Einblick in das Feld der wissenschaftlichen Struktur und Nomenklatur der systemischen Aufstellungsarbeit. Dabei lernen sie die breiten Möglichkeiten von Symptomaufstellungen sowie lösungsfokussierte Tools auf dem Gebiet der Traumaarbeit kennen.

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Die komplette Ausbildung zum/zur Systemaufsteller/in IsFW umfasst insgesamt 30 Tage Theorie, Praxis, Supervision und Selbsterfahrung sowie zusätzlich 5 Tage Arbeit in Peergoups.

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Anerkennung Systemaufstellen IsFW außerhalb der Ausbildung (Anerkennung bei der DGfS)

  • mindestens 30 Tage Theorie, Praxis, Supervision und Selbsterfahrung
  • mindestens 5 Tage Arbeit in Peergruppen
  • mindestens 6 Tage Hospitation in Aufstellungsseminaren bei einem Systemaufsteller DGfS

Anerkannte Systemaufsteller (IsFW) verpflichten sich zu kontinuierlicher Weiterbildung und Supervision - mindestens 20 Stunden pro Jahr. Der Nachweis der Supervisions- und Weiterbildungspflicht erfolgt alle fünf Jahre. Wird dieser Pflicht nicht nachgekommen, kann die Anerkennung als Systemaufsteller (IsFW) entzogen werden.

Voraussetzungen für Anerkennung Systemaufsteller/in DGfS

Alle Informationen der DGfS dazu finden Sie hier.

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