Was braucht es heute zum Mann sein?


Das Mann-Sein als Gegenpol zum Frau-Sein kann nicht unabhängig betrachtet werden. Denn wie in alter Zeit Mann und Frau ein gemeinsames Ganzes ergaben, ist nicht im Zuge der Emanzipation der Frau, der Mann innerhalb der Ganzheit unbedingt weniger geworden. Scheinbar verhält es sich so, dass sich eher ein beiderseitiges Emanzipieren und weiter Individualisieren entwickelt, was nahezu zu zwei nebeneinander existierenden Ganzheiten führt. Und so wirkt eine männliche Kraft auch in der Frau, wie eine weiblich Kraft auch im Mann wirksam ist. Und doch bleibt noch die körperliche klare eindeutige Differenzierung, die jeweilige Geschlechtlichkeit, die zwar unabhängig vom jeweils anderen Geschlecht existieren könnte, allerdings ein hohes Bedürfnis zur Anziehung und Vereinigung enthält. Was ist es, was das männliche Element eigentlich in sich trägt?Wie gibt es Auswege aus dem Dschungel von positiven, als auch negativen Besetzungen und Vorurteilen, Verteufelungen, Idealisierenden des Männlichen, der Triebhaftigkeit hin zu dem ganz natürlich unspektakulär selbstverständlichen Männlichen im Mann-Sein, aber auch im Frau-Sein. Dieses Seminar dient der Klärung durch Aufstellungen mit verschiedenen Formaten von individuellen Beschränkungen, Prägungen, Glaubenssätzen, die das männliche Element in seiner ursprünglichen selbstverständlichen Natürlichkeit noch behindern. Es ist sowohl für Männer, als auch für Frauen geeignet.

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