Spiritualität, Intuition und Wahrnehmnung

Über die Grenzen-des Gewohnten -denken- hinweg denken -wahrnehmen, was noch keine Worte hat, fremd noch, nicht in bekannte Raster passend- Wenn ich  in mich hineinlausche, begegne ich fremden Klängen neben den altbekannten. Darf ich sie wirklich hören? Oder schlägt da schon gleich meine innere Zensur?
Was ist das, was uns vertraut macht mit dem, was noch so unvertraut und unbekannt ist? So ohne jeden sicheren Boden ohne den anderen, der sagt, das kenne ich, da bin ich bei dir, Du bist auf dem richtigen Weg! Woher nehme ich die Kraft, mich dem Neuen, nur mir sich offenbarten, hinzuwenden mit der Möglichkeit, mein gewohntes, mich tragendes Netz von Gemeinschaft und Freundschaft zu verlieren.

Um überhaupt dieses Neue kennenzulernen bedarf es einer besonderen Form von Wahrnehmung. Um meinem Weg zu folgen, der Wahrnehmung gepaart mit Intuition. Ich nehme auf, was meine Seele mir da flüstert, ich höre zu und frage mich, was sie meint.
Wie öffne ich mich der Erfahrung, ohne  in tiefste Abgründe zu stürzen, ohne den bekannten stützenden Halt. Was ist Halt? Wo gibt es diesen Halt? Halt, der mir ermöglicht, meiner Intuition und Wahrnehmung so zu begegnen, dass sie  für den mir noch fremden Inhalt, Teil meiner von mir anerkannten Realität werden kann? Gibt es etwas, das mich außerhalb meines stringent planen wollenden Wesens lenkt und führt? Und ist es außerhalb meiner selbst, oder Teil meines ureigenen mir unbekannten Seins. Oder wirkt es nur so, als sei es im Außen, weil es gleichermaßen in mir mit allem im Außen verbunden ist? und-ist es wichtig zu wissen, was davon Wirklichkeit ist?

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